There is no Anti-Zionism without Anti-Semitism
There is no Anti-Zionism without Anti-Semitism

8. November 2017

UETD 2014 in Kassel: Widerstand/Aufruhr gegen Israel

Die UETD gilt als die Lobbyorganisation der AKP. Sie ist die Organisation, die unmittelbar die Politik der AKP in Deutschland in den türkischen Communities umsetzt und propagiert. So organisierte die UETD Wahlkampfveranstaltungen für Erdogan in Deutschland. Auch in Kassel war und ist dies so. (Zur Einordnung der UETD in Kassel, vgl.: Recherchegruppe Kassel) Unmissverständlich bekundete die UETD in Kassel: "Meine Stimme geht an Erdogan - Weil er ein Weltherrscher ist." (Bild rechts)   

 

Der UETD in Kassel gehört unter anderem der Vorsitzende des Ausländerbeirats in Kassel Kamil Saygin, aber auch ein Kadir Bicer ist dort aktiv an. Bicer ist Mitglied der Arbeitsgemeinschaft AG Migration und Vielfalt der SPD und Kandidat der SPD für die Kommunalwahlen in Fritzlar auf Listenplatz 17 gewesen. Er schreibt für die der AKP nahestehenden Zeitungen Post Gazetesi und Türkiye sowie für die Post Aktüel in Nordhessen. Der SPD-Arbeitsgemeinschaft gehört übrigens auch der Kasseler DITIB Aktivist Mahmut Eriylmaz an, über den hier auch schon berichtet wurde. In einem seiner Artikel hebt Bicer die Verbundenheit der in Kassel lebenden Menschen türkischer Herkunft zur SPD hervor (UETD Kassel'e Yeni Yönetim). Dass der ehemalige Oberbürgermeister Kassels auch als Sultan fungierte verwundert also nicht. Kadir Bicer ist im übrigen mit Yasemin Bicer verheiratet, die bei dem Landesfrauenverband der DITIB Hessen führend tätig ist.

 

Warum hier aber die erneute Thematisierung der UETD? Weil eben die UETD und das Ehepaar Bicer im Zusammenhang der antisemitischen Aufmärsche im Jahr 2014 zu nennen sind. Im Folgenden soll es daher um eine schon etwas länger zurückliegende aber dafür um so brisantere Angelegenheit gehen. 

 

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6. November 2017

7. November 1938 Pogrome in Nordhessen – Kassel war Vorreiter

In Nordhessen war Antisemitismus besonders populär. Hier begannen die systematischen Gewalttaten gegen die deutschen Juden im Zusammenhang der Reichspogromnacht. Während die Pogrome gegen die jüdische Bevölkerung in den meisten deutschen Regionen auf Anordnung der NS-Regierung in der Nacht vom 9. auf den 10. November 1938 durchgeführt wurden, fand in Kassel und Umgebung die „Generalprobe“ statt. Am Abend des 7. November wurden in Kassel jüdische Geschäfte geplündert und die Synagoge an der Unteren Königsstraße in Brand gesteckt. Initiatoren der Ausschreitungen waren SA-Männer, Arolser SS-Männern und Kasseler Gestapoangehörige, die die zusehenden Kasseler Bürger zur Beteiligung ermunterten.

 

Die Haltung der Kasseler Bürger beschrieb der (2014 verstorbene) Kasseler Erinnerungszuständige Hans Germandi so, „Von den Leuten, die unterwegs waren, hat sich keiner getraut, etwas zu sagen.“ (HNA, 07.11.2013) Warum auch trauen, es ging ja nicht um sie. In den Vernichtungskrieg zu ziehen, hatten sich dann aber auch die Kasseler getraut, und das obwohl ab 1941 die Überlegenheit der Alliierten immer klarer wurde. Hunderte Schaulustige waren 1938 dabei, als die Synagoge verwüstet wurde. Anschließend zog die Menge in die Große Rosenstraße, wo die Schul- und Verwaltungsräume der Jüdischen Gemeinde ebenfalls zerstört wurden, jüdische Geschäfte und Cafes wurden geplündert.

 

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2. November 2017

7. November - Traditioneller Marsch der Antizionisten 

Die Kasseler VVN veranstaltet regelmäßig zum 7. November einen Gedenkgang zur Reichspogromnacht. Sie will, „wie in den vergangenen Jahren [...] an die antisemitischen Ausschreitungen vor den Augen der Menschen dieser Stadt erinnern.“ Meinen sie die antisemitischen Aufmärsche im Sommer 2014, die antisemitischen Reden des Ulrich Restat und Abraham Melzer, meinen sie die antisemitische Kundgebung im Januar 2009, die das Friedensforum damals zusammen mit der Milli Görüs abhielt? Nein sie meinen die Pogromnacht im Jahre 1938. Es spricht viel dafür, an dieses historische Ereignis zu erinnern, gerade in Kassel. (Hierzu hier mehr: 7. November 1938. Pogrome in Nordhessen - Kassel war Vorreiter). Den Blick von den aktuellen Ereignissen aber abzuwenden oder gar zum Dunstkreis derer zu gehören, die diese mit initiierten, nichts beschreibt besser, dass man sich gerne der toten Juden erinnert aber die lebenden als Störenfriede begreift.

 

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2. September 2017

juleica - Zusammenarbeit mit türkischen Rechstextremisten in der Jugendarbeit

Am 01. September vermeldete die Kasseler Lokalzeitung HNA unter der Überschrift „Austausch der Religionen", dass durch die Ausbildung von „Jugendleitern“ Christen und Muslime zusammen gebracht würden. Beteiligt an diesem Programm ist der DITIB-Landesjugendverband Hessen. Auf der Illustration der Meldung ist auch der Kasseler Vertreter Mahmut Eryilmaz abgebildet. Er gilt als sozialdemokratisch orientierter Vertreter des Verbandes, freilich gibt es bis heute keine deutliche Distanzierung von den Umtrieben seines Verbandes, auch nicht vom Kasseler Prediger Semih Ögrünc. (vgl.: Das freundliche Gesicht der DITIB) Links neben Eryilmaz abgebildet ist Amir Aliji. Wer zum Teufel ist denn das?

 

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30. August 2017

Gegendarstellung:

Auf der Webseite des Angebots "Bündnis gegen Antisemitismus" wird (hier) ein Beitrag vom 3.8.2017 unter der Überschrift "Khaibar - Khaibar - Allahu Akbar! - Jerusalem ist unser" öffentlich zugänglich gemacht, in dem behauptet wird, dass der Palästinensische Gemeinde-Kassel e.V. zu einer Kundgebung für "al-aqsa und Al-Quds (=Jerusalem)" aufgerufen habe.

Diese Behauptung ist unrichtig. Der Palästinensische Gemeinde-Kassel e.V. hat zu keiner Kundgebung aufgreufen.

Kassel, den 21.8.2017

Ahmed Tubail

 

 

Anmerkung
Wir sind presserechtlich dazu verpflichtet, unabhängig vom Wahrheitsgehalt diese Gegendarstellung zu veröffentlichen, was wir hiermit ohne Anerkennung einer Rechtspflicht getan haben.

27. August 2017

Ein Maulheld und das große Einseifen

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Oder: Niemand hat die Absicht ein Gedicht zu lesen

 

Schlamperei, das mit dem vertrauten Strom der Rede Schwimmen, gilt für ein Zeichen von Zugehörigkeit und Kontakt: man weiß, was man will, weil man weiß, was der andere will. Beim Ausdruck auf die Sache schauen, anstatt auf die Kommunikation, ist verdächtig. (Adorno)

 

„Obwohl sich Franco Berardi von seinem KZ-Vergleich distanzierte, nahm er vom Inhalt seiner Thesen nichts zurück. 'Ich werde das Wort Auschwitz nicht mehr benutzen, aber das Konzept bleibt', sagte Berardi, der einen 20-minütigen Vortrag hielt. 'Wenn die italienische Regierung Hilfsorganisationen kriminalisiert und die Leute lieber ertrinken lässt, dann nenne ich das Vernichtung.'“ fasste die HNA am 26.08.2017, ohne den Widerspruch in der getätigten Aussage in Gänze zu durchdringen, die Quintessenz des Abends zusammen, an dem ursprünglich die Performance „Auschwitz on the beach“ stattfinden sollte. Auch der HR versuchte am 25.08.2017 dem Clou des Berardi auf die Schliche zu kommen: „Ich wollte den Namen Auschwitz als Schutzschild benutzen, gegen den Faschismus, der wiederkommt. Gegen den Holocaust, der am Horizont lauert!“ zitiert der HR Berardi und verwies darauf, dass er keineswegs bedauere, das Gedicht geschrieben zu haben. "Mein Gedicht ist nicht schlecht, aber wenn es Leiden hervorruft, ist es nichts wert", sagte er.

 

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18. August 2017

Wo Engagement drauf steht ist (auch) Antisemitismus drin: documenta 14

 

Auschwitz on the beach


Man mag der documenta gern die pennälerhaften Aphorismen von Title on the Spot und den ganzen Lebensreform-Quatsch verzeihen, weil es ja sonst auch Interessantes auf der Ausstellung gibt. Aber eines ist so überraschungsfrei wie vorhersehbar. Der Anspruch unvermittelt das Kunstwerk dem politischen Engagement "gegen die Bündnisse von etablierter Politik und Geschäft" (Adam Szymczyk) zu unterwerfen führt mit schlafwandlerischer Sicherheit zur Illustrierung des Antizionismus und Antisemitismus. Konnte schon Peter Friedl mit seiner ausgestopften Giraffe auf der documenta 12 den Pokal für den absurdesten Holocaust-Joke erhalten, so wollen jetzt Franco Bifo Berardi, Fabio Stefano Berardi und Dim Sapaio versuchen, den Rekord für die verbalradikalste Holocaust-Verharmlosung für die documenta 14 aufzustellen.

 

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13. August 2017

Reminiszenzen zur Kollaboration mit der Faschoislam-Connection in Kassel

Verschiedentlich ist ausgeführt worden, dass es ideologische Affinitäten von Faschismus und Islamismus gibt. (Thomas Osten-Sacken, Matthias Küntzel, Hamed Abdel Samad u.a.) Dann sei hier darauf verwiesen, dass die wohlfeile Trennung von Islam und Islamismus falsch ist. Islamismus ist gemeinhin der Begriff für politischen Islam, was aber ein Pleonasmus ist, weil der Islam im Gegensatz zum Christentum (und zur jüdischen Religion) explizit einen Anspruch auf die weltliche Herrschaft formuliert und dieser Herrschaftsanspruch ist durchweg reaktionär. Zwar gibt es auch von der Weltlichkeit abgekehrte Muslime, wie z.B. einige Sufisten auch einige liberale Muslime, die die totalitären politisch-gesellschaftlichen Ansprüche des Islam zurückweisen. Dennoch, der Islam wird von seinen Anhängern gelebt und es liegt in der Natur der Sache, dass beide genannte Spielarten der Interpretationen des Islam keine oder nur eine marginale Rolle spielen. Deswegen ist es so, dass zwar nicht jeder Muslim ein potentieller Demokratieverächter, Reaktionär, Frauenfeind oder gar Terrorist ist, dass aber die, die "im Namen des Islam" morden oder ein reaktionäres Weltbild verbreiten natürlich auch Muslime sind. Und um einem weiteren Einwand vorwegzugreifen, es gibt auch Anhänger anderer Religionen, die mit einem totalitär politischen Anspruch, einen Gottesstaat zu errichten, daherkommen. Doch anders als beim Islam können diese nicht als Hauptströmung betrachtet werden, zumindest nicht im Falle des Christen- und Judentums 

 

Der oben genannten Affinität steht dem Anschein nach die, von rechten und rechtspopulistischen Gruppen, formulierte „Kritik“ am Islam entgegen. Doch beim näheren Hinsehen entpuppt sich diese Kritik am Islam überwiegend als Produktion eines kulturalistisch geprägten xenophoben Feindbildes oder ist Ausdruck eines Neids auf Opferbereitschaft, Gemeinschaftssinn und politische Schlagkraft, was aber nicht heißt, dass alles von der Hand zu weisen oder Ausdruck von Femdenhass oder Rassismus ist, was im sehr heterogenen politischen Spektrum des sogenannten Rechtspopulismus gegen die Zumutungen des Islam formuliert wird. Das um so mehr, als eine Kritik am Islam von links heute so gut wie nicht stattfindet. Im Gegenteil: Politisch mehr oder weniger sich als links verstehende Gruppen, Parteien und Verbände halten (sich) Augen und Ohren zu, wenn es um das Thema Islam geht oder sie kollaborieren gleich mit dem Islam und stimmen das Lied vom „antimuslimischen Rassismus“ an, um eben jene zu diskreditieren, die die Werte von der Freiheit des Individuums, der Emanzipation der Frau und von Recht und Demokratie gegen den islamischen Totalitarismus verteidigen. Das ist nicht nur in Europa und Deutschland so, sondern Gang und Gäbe in Kassel.

 

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03. August 2017

Khaibar - Khaibar – Allahu Akbar! – Jerusalem ist unser!

 

Das Pferd sei diesmal von hinten aufgezäumt: Nachdem eine Kundgebung in Kassel vom Versammlungsleiter beendet wurde, skandierte die noch nicht nach Hause gelaufene Menge folgende Parolen: „Khaibar Khaibar ya yahud jaish muhammad sa yahud!“ Auf deutsch: „Juden, erinnert euch an Khaibar, die Armee Mohammeds kommt zurück!“

 

Khaibar steht für die islamische Erzählung eines Sieges von Mohammeds Truppen gegen eine damals von Juden bewohnte Stadt auf der arabischen Halbinsel. Sie mussten sich in der Erzählung Mohammed unterwerfen und eine Sondersteuer zahlen, später wurden die meisten von ihnen vertrieben. (Zu Khaibar z.B. Wikipedia) Wenn man diese Zeilen als judenfeindliche bzw. antisemitische Kampfparolen bezeichnet liegt man also nicht falsch.

 

Warum intoniert also eine Menschenansammlung unbehelligt mitten am Tage in einer deutschen Großstadt solche Zeilen?

 

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24. Juli 2017

StuPa Kassel sabotiert kritische Veranstaltungsreihe!

 

Vorbemerkung: Das Referat für Antidiskriminierung und offene Gesellschaft des AStA Kassel hatte in Kooperation mit dem AK Raccoons - Kommunistische Gruppe und dem Bündnis gegen Antisemitismus Kassel die Veranstaltungsreihe "Reaktionäre Ideologien im fortschrittlichen Gewand" organisiert. Die für diese Reihe vorgesehenen Referenten bildeten ein unterschiedliches Spektrum der notwendigen Kritik am Bankrott und Aufklärungsverrat der sich selbst als emanzipatorisch bezeichnenden insbesondere „antirassistische“ und (post)feministische Bewegungen dar. Zur notwendigen Kritik an diesem gesellschaftlichen Phänomen gehören für uns selbstverständlich auch die Autoren der Zeitschrift Bahamas. Dass die Thesen der Autoren nicht auf einhellige Zustimmung stoßen werden war uns klar, aber diese Selbstverständlichkeit trifft auch auf die anderen Referenten zu. Gerade aus diesem Grunde war es unsere Absicht, die unterschiedlichen Herangehensweisen und Thesen der Referenten zur Diskussion zu stellen. Im Vorfeld wurde jedoch kolportiert, mit und über Autoren der bahamas würde nicht diskutiert. Wie auch anderswo lös(t)en die Autoren der bahamas den üblichen Beißreflex aus. Ohne inhaltliche Argumente vorzubringen fiel schon der Autor Clemens Nachtmann bei der vorher notwendigen Beantragung durch und als Sören Pünjer nach Kassel kam, formierte sich ein feixender Anhang der Postkolonialismus-Studien, der sich beim Vortrag, von ein paar wenigen Ausnahmen abgesehen, wie ein hinterwäldlerischer Pöbel aufführte. Es sollte der letzte Vortrag dieser Reihe sein. Im folgenden die Stellungnahme des AK Raccoons, des Referates für Antidiskriminierung und offene Gesellschaft und uns.

 

25. Juni 2017

Ausflug mit Freunden: Freiheit für Deniz Yücel!

 

Das BgA Kassel unterstützt die Demonstration am 29. Juni in Marburg und ruft auf sich den Protesten anzuschließen.

 

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15. Juni 2017

Vom Frauendeck in das Café voller Narren

Oder Annettes Ruf: Jerusalem bleibt unser - Inschallah!

 

Seien wir ehrlich. Wer sich zu einem Vortrag von Annette Groth begibt, der in Kooperation der Kasseler Linken, der Deutsch-Palästinensischen Gesellschaft sowie dem Kasseler Friedensforum im auch als Café Jihad bekannten Café Buch Oase veranstaltet wird, weiß genau, dass weder eine Veranstaltung stattfindet, in der versucht wird, den Standpunkt Israels darzulegen noch eine, in der eine sachliche oder gar ausgewogene Darstellung des Themas zu erwarten ist. Warum also hier an dieser Stelle wiederholt ein Bericht über einen Abend im notorischen Café? Weil es immer noch den unverdienten Ruf genießt, ein Ort zu sein, in dem Kultur, Diskussion und nachbarschaftliche Kontakte bei einem Kaffee in mediterraner Umgebung gepflegt werden. Hinter dem Schein verbirgt sich etwas anderes. Das müsste dem Besucher aber schon auffallen, wenn er die ausgehängten Zettel und Plakate betrachtet, die im Eingangsbereich des Etablissement des unverblümten Hasses auf Israel hängen, oder wenn er oder sie die Veranstaltungsseite genauer studiert. Wer bei Verstand ist  und dennoch den Weg dorthin wagt, ist daher gut beraten, Baldrian oder Bromazepam griffbereit zu haben - Es folgt ein Erfahrungsbericht aus dem Kosmos von linken Israelhassern, vermeintlichen Friedensaktivisten und Islamismusapologeten.

 

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27. Mai 2017

In der Uni sitzen, während draußen Manchester weint...

 

Der SDS Kassel veröffentlichte am 24. Mai 2017 einen Text (Im Elfenbeinturm sitzen, während draußen die Welt brennt...) in welchem er die Veranstaltungsreihe „Reaktionäre Ideologien im fortschrittlichen Gewand” (organisiert von der Antidiskriminierungsstelle des AStA der Uni Kassel, dem BgA Kassel und dem ak:raccoons) zu kritisieren versucht. Neben der für uns kostenlosen Werbung möchten wir uns dabei für die beispiellose Inhaltsleere der Kritik bedanken. Dies erspart uns die Arbeit uns ernsthaft mit dem SDS Kassel auseinandersetzen zu müssen. Nun zur „Kritik des SDS“:

 

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25. Mai 2017

Vortragsreihe „Reaktionäre Ideologien im fortschrittlichen Gewand“

 

Gemeinsam mit dem Referat für Antidiskriminierung und offene Gesellschaft des ASTA der Uni Kassel und dem AK Raccoons und  laden wir alle Interessierten zu unserer Vortragsreihe ein. Und darum soll es gehen:

 

In dem Aufruf zur Demonstration „MuslimBanAustria – Mein Körper, mein Recht auf Selbstbestimmung“ am 04.02.17 in Wien gegen das geplante Integrationspaket, das ein Verbot der Vollverschleierung und das Kopftuchverbot bei uniformierten Exekutivbeamten, Richtern und Staatsanwälten vorsieht, heißt es: „Viel mehr als nur ein ‚Kopftuchverbot‘! Bei dieser Demonstration geht es nicht nur um das Kopftuchverbot, sondern um Menschen- und Minderheitenrechte, um Antidiskriminierung, um Gleichberechtigung und vor allem um das Selbstbestimmungsrecht der Frau.

 

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22. Mai 2017

Schon wieder: Parolen auf den Plakaten der Partei „Die Linke“

 

Am 24.04.2017 versahen mutmaßlich rechtsextreme Täter Plakate der Partei „Die Linke“ in Kassel mit antisemitischen Parolen. Wir hatten dies dokumentiert. Nun betreiben die Parteigänger dieser Truppe das Geschäft selbst. Das notorische Café Buchoase hat einen Passagier des Frauendecks der Mavi-Mamara geladen.

 

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10. Mai 2017

14. Mai 1948 – 14. Mai 2017

 

 

120 Jahre Zionismus    69 Jahre Israel    50 Jahre Befreiung Jerusalems

 

 

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