There is no Anti-Zionism without Anti-Semitism
There is no Anti-Zionism without Anti-Semitism

Zur feministischen Kritik an Queerfeminismus und Islam

Der Islam ist keine "Rasse", sondern eine reaktionäre Ideologie und Alltagspraxis. Ein wohlverstandener, materialistischer Feminismus hieße, Partei zu ergreifen für die Frauen und alle anderen, die nicht in die Streichholzschachtelwelt selbsternannter Geschwister passen - ob sie in islamischen Ländern, den Kleinstkalifaten Europas oder in Flüchtlingsheimen leben - denen nicht nur der Islamismus, sondern nahezu der gesamte praktizierte Alltagsislam in aller Unerbittlichkeit nachstellt. Kommunistische Kritik muss deswegen dem längst allgegenwärtigen fremd- und selbstethnifizierenden ‚Multirassismus‘ (Pohrt) auf den Leib rücken, der ganz besonders in islamischen Milieus und den mit ihnen neidvoll verbundenen Fankreisen verankert ist, wo die Kulturalisierung von Herkunft, Haar- und Augenfarbe – wie es also bekanntlich auch bei rechten Ethnopluralisten und linken Antirassisten gang und gäbe ist – den islamischen Sittenwächtern ganz besonderer Anlass für Sexual- und Moralkontrolle der beschwörten Eigengruppe sind.


Stattdessen gewinnt vielerorts ein Queerfeminismus an Einfluss, der Kopftücher zum empowernden Accessoire verklärt bei gleichzeitiger Fixierung auf ein vermeintlich weißes, altes, katholisches Patriarchat. Der die islamische Misogynie nicht nur verharmlost, sondern auch protegiert.

Naida Pintul und Lena werden diese Zustände einer feministischen Kritik unterziehen.

Facebook-Veranstaltungslink: https://www.facebook.com/events/221357968358608/

 

Freitag, 23. Juni 2017, 20 - 22 Uhr

Raum: [RAUM FOLGT IN KÜRZE]

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