There is no Anti-Zionism without Anti-Semitism
There is no Anti-Zionism without Anti-Semitism

Zukünftige Veranstaltungen

Kassel, 15.11.2017, 19.00 Uhr
Macht kaputt, was euch kaputt macht

 

Vortrag und Diskussion mit David Schneider

Am 28.08.2017 gaben Polizei und Staatsanwaltschaft in Oldenburg die Ermittlungsergebnisse der Sonderkommission Kardio bekannt: der frühere Krankenpfleger Niels Högel soll zwischen 2000 und 2005 in zwei Kliniken in Oldenburg und Delmenhorst mindestens 90 Menschen umgebracht haben. Högel, der in den Intensivstationen der beiden Krankenhäuser tätig war, hatte einer bis dato unbekannten Anzahl von schwerkranken Patienten Medikamente injiziert, die unter anderem Herzversagen auslösen. Högel habe immer wieder Patienten überdosiert und sie im Anschluss wiederbelebt, um bei erfolgreicher Mission vor Kollegen als Lebensretter dazustehen. Im Fokus der Ermittler standen neben dem Krankenpfleger auch verantwortliche Mitarbeiter der betroffenen Kliniken. In beiden Krankenhäusern habe es anlässlich der auffällig hohen Todesraten Gerüchte, aber keine Konsequenzen gegeben. Der zuständige Polizeichef vermerkte, dass die Morde hätten verhindert werden können, wenn in den betreffenden Kliniken den Verdachtsmomenten nachgegangen worden wäre.

Sonderlich groß war das Interesse an der Thematisierung der institutionellen und personellen Zustände, die eine solche Mordserie ermöglichen, ohne dass die tödlichen Menschenversuche jemandem auffallen, auch außerhalb der beiden Kliniken nicht. Der mediale Aufschrei blieb aus. Abgasskandale in der Autoindustrie, böse Worte von Populisten oder der Kontostand von Boris Becker, all das bringt die Deutschen eher in Wallung als die herrschenden Zustände im Medizin- und Pflegebetrieb. Dass Krankenhäuser oder Pflegeheime zu den gefährlicheren Aufenthaltsorten in diesem Land zählen, ist indessen hinreichend dokumentiert. In einer im Juni dieses Jahres veröffentlichen Befragung zur Gewalt in Pflegeheimen durch das Zentrum für Qualität in der Pflege (ZQP) gaben fast zehn Prozent der Pflegedienstleister und Qualitätsbeauftragten an, dass es "oft" oder "gelegentlich" zu körperlicher Gewalt gegen die Bewohner komme. 40 Prozent sprachen davon, dass körperliche Übergriffe "selten" geschehen.

Das öffentliche Desinteresse angesichts der Misshandlungen von Ausrangierten korrespondiert mit einem immer offener zutage tretenden Ressentiment gegen Alte, Schwache und Abgehängte, die vor allem deswegen beargwöhnt werden, weil sie dem Idealbild des flexibilisierten Subjekts entgegenstehen. Nix leisten, aber beim Rumliegen kosten: das ist gemeint, wenn von Kostenexplosionen im Sozialsystem und Ähnlichem die Rede ist. Als unbequeme Problemfälle gelten chronisch Unterstützungs- und Hilfsbedürftige auch, weil die Versorgung und Verwaltung tendenziell Überflüssiger sozialstaatliche Maßnahmen erforderlich macht, die die Apologeten der Eigenverantwortung und des Rückbaus sozialer Sicherungssysteme am liebsten ganz abschaffen würden, während die, die körperlich nicht oder nicht mehr mitkommen, daran erinnern, dass das konkurrenzbefeuerte Abstrampeln endlich ist. Die Katastrophenszenarien zur Überalterung der Gesellschaft sind genauso wie die als Antifaschismus getarnten Hassbotschaften gegen ‚alte weiße Männer‘ immer auch als Drohungen an die Adresse derjenigen zu lesen, die beim Vormarsch der vitalen Aktivbürger auf der Strecke bleiben.

Im maroden Gesundheitssystem, also dort, wo Menschen in unmittelbarer Weise von anderen abhängig sind und wo Fachleute Zugriff auf Leib und Leben derer haben, die ihnen anvertraut sind, kommt das Wesen der herrschenden Gesellschaftsordnung unverhüllt zum Vorschein. Misst man die Linke an ihrem Anspruch, dem herrschenden Unheil etwas entgegensetzen zu wollen, hätte sie sich in kritischer Absicht mit den erniedrigenden Zuständen in den zeitgenössischen Menschenverwahranstalten zu befassen. Möglicherweise ist es für alle Beteiligten jedoch besser, dass die Linken bei ihren staatsantifaschistischen Empörungsritualen, ihrem albernen Selbstverwirklichungstheater und dem rührseligen Identitätskarneval der Geschlechter und Ethnien bleiben, denn was dabei herauskommt, wenn antikapitalistische Aktionisten die Trillerpfeife gegen rechts beiseite legen und plötzlich die Lust am Engagement für bessere Arbeitsverhältnisse im Gesundheitssektor entdecken, bezeugt ein jüngst veröffentlichtes Video der Interventionistischen Linken. Darin ist ein gutes Dutzend schamfrei herumhampelnder Interventionisten in Krankenhauskluft zu sehen, die in der Berliner Charité unter dem Motto „Das Leben ist keine Ware!“ eine kollektive Tanzeinlage zu Rihannas auf bauchlinkes Niveau zurechtgetexteten Song „Umbrella“ zum Besten geben, die vor allem die Frage aufwirft, was hier erstaunlicher ist: das infantile Politikverständnis des heutigen Linksradikalismus oder die Unbekümmertheit, mit der man sich selbst zum Affen macht.

Dass in einer Mischung aus Kindertanzgruppe und therapeutischer Theatergruppe aufs Kitschigste herumgeblödelt wird, wo schonungslose Kritik anstünde, ist Ausdruck der allgegenwärtigen Unfähigkeit, sich mit gesellschaftlichen Verhältnissen ernsthaft zu befassen, geschweige denn sie zu kritisieren. Dass die linken Unternehmungen auch dort, wo sie auf einen unbedingt kritikwürdigen Gegenstand treffen, weitaus mehr mit einem Kreativworkshop zur Vorbereitung auf die prekäre Berufsstätigkeit im Dienstleistungssektor als mit materialistischer Kritik zu tun haben, ist die Folge eines politischen Verfallsprozesses, in dem sich die Linke seit ihrer Verabschiedung von der Kritik der politischen Ökonomie befindet. Der Ursprung liegt einige Jahrzehnte zurück und beginnt irgendwo dort, wo man sich vom Proletariat verabschiedete und auf die Suche nach neuen politischen Subjekten und erfüllenden Initiativen machte. Man will seither nichts mehr von der Welt – außer ein bisschen Anerkennung fürs Mitmachen. Vorbei ist die Zeit, in der die Parole „Macht kaputt, was euch kaputt macht!“ immerhin für eine Wut auf das falsche Leben stand.

Im Vortrag wird dargelegt, dass mit dem Proletariat auch die Kritik gesellschaftlicher Produktions- und Reproduktionsverhältnisse verabschiedet wurde, an deren Stelle eine schrille pseudoindividualistische Befindlichkeitspolitik gerückt ist, die der sinnlosen Schufterei im Dienste des Kapitals nicht nur nichts entgegenzusetzen hat, sondern sie stützt. Es soll außerdem in Erinnerung gerufen werden, dass der Kampf für mehr Lohn und mehr Feierabend sowie die Kritik der spätkapitalistischen Menschverwahrung keine Marotte aus der Rubrik Sozialromantik ist, sondern ein notwendiger Beitrag zur Verteidigung der Zivilisation.

Haus der Jugend, Mühlengasse 1 in Kassel

 

Vergangene Veranstaltungen

 

 

  • 09.11.2017, 18.00 Uhr: Karl Pfeifer - Lesung: Immer wieder Ungarn. Ort: Phillip-Scheidemann-Haus, Kassel
     

  • 12.10.2017, 18.00 Uhr: Zur Metaphysik der dummen Kerle - Das Lutherjubiläum 2017. Verbrenne ihre Synagogen, zwinge sie zur Arbeit.“ Diskussionsveranstaltung mit der Antideutschen Aktion Berlin. Ort: Haus der Jugend, Mühlengasse 1, Kassel.

     

  • 21.09.2017, 18.00 Uhr: AfD & FPÖ - Buchvorstellung und Diskussion mit Stephan Grigat. Stephan Grigat stellt auf unserer Veranstaltung das von ihm aktuell herausgegebene Buch: „AfD & FPÖ Antisemitismus, völkischer Nationalismus und Geschlechterbilder.“ vor. Ort: Phillip-Scheidemann-Haus, Kassel, Holländische Str. 74 - 74.

     
  • 18.01.2017, 20.00 Uhr: „Wer seit hundert Jahren die Fäden zieht“ – Antisemitische Verschwörungstheorien in Protestbewegungen am Beispiel der Mahnwachen für den Frieden. Diskussion und Vortrag mit Laura Luise Hammel, Ort: Uni Kassel Holländischer Platz. (Eine gemeinsame Veranstaltung mit dem Infoladen Halitstraße, dem AK Antisemitismus Uni Kassel und dem AK Raccoons)

 

  • 14.12.2016, 20.00 Uhr: No World Order – Wie antisemitische Verschwörungsmythen die Welt verklären. Diskussion und Vortrag mit Jan Riebe, Ort: Uni Kassel, Holländischer Platz (Eine gemeinsame Veranstaltung mit dem Infoladen Halitstraße, dem AK Antisemitismus Uni Kassel und dem AK Raccoons)

 

  • 30.11.2016, 20.00 Uhr: Der islamische Antisemitismus. Über die Geschichtsmächtigkeit und Folgen der Enttäuschung eines erfolglosen Missionars. Vortrag und Diskussion mit Felix Riedel, Ort: Uni Kassel, Holländischer Platz (Eine gemeinsame Veranstaltung mit dem Infoladen Halitstraße, dem AK Antisemitismus Uni Kassel und dem AK Raccoons)

 

  • 16.11.2016, 20.00 Uhr: Der Zusammenhang von Gesetz, Erlösung und Antisemitismus im Christentum. Diskussion und Vortrag mit Thomas Maul. Ort: Uni Kassel, Holländischer Platz (Eine gemeinsame Veranstaltung mit dem Infoladen Halitstraße, dem AK Antisemitismus Uni Kassel und dem AK Raccoons)

 

  • 11.11.2016, 20.00 Uhr: Antiamerikanismus als Weltanschauung. Die Aversion gegen Amerika als ideologisches Bindeglied von Querfronten. Vortrag und Diskussion mit Anna-Lea Rackwitz. Ort: Uni Kassel, Holländischer Platz (Eine gemeinsame Veranstaltung mit dem Infoladen Halitstraße, dem AK Antisemitismus Uni Kassel und dem AK Raccoons)

 

  • 02.11.2016, 20.00 Uhr: Zwischen Scham und Wahn: Bilder Israels in der deutschen Öffentlichkeit. Diskussion und Vortrag mit Martin Kloke. Ort: Uni Kassel, Holländischer Platz (Eine gemeinsame Veranstaltung mit dem Infoladen Halitstraße, dem AK Antisemitismus Uni Kassel und dem AK Raccoons)

 

  • 26.10.2016, 20.00 Uhr: „Antisemiten aller Länder …“ – Der Hass auf Israel als Schnittpunkt von Antisemitismus der Linken und der Mitte der Gesellschaft. Vortrag und Diskussion mit Marius Mocker. Ort: Uni Kassel, Holländischer Platz (Eine gemeinsame Veranstaltung mit dem Infoladen Halitstraße, dem AK Antisemitismus Uni Kassel und dem AK Raccoons)

 

  • 21.10.2016, 18.30 Uhr: Antisemitismus – Zur Kritik einer Weltanschauung. Diskussion und Vortrag mit Stephan Grigat. Ort: Uni Kassel, Holländischer Platz (Eine gemeinsame Veranstaltung mit dem Infoladen Halitstraße, dem AK Antisemitismus Uni Kassel und dem AK Raccoons)

 

  • 14.10.2016, 11.00 Uhr: Die israelische Demokratie und der Nahostkonflikt. Tagesseminar des Mideast Freedom Forum Berlin. Ort: Infoladen Halitstraße, Holländische Str. 88, Kassel. (Eine gemeinsame Veranstaltung mit dem Infoladen Halitstraße, dem AK Antisemitismus Uni Kassel und dem AK Raccoons) Anmeldung erbeten: Anmeldeformular

 

 

  • 02.06.2016, 19.00 Uhr: AfD und die absolute Meinung. Diskussionsveranstaltung mit David Schneider. Ort: Philipp-Scheidemann-Haus, Holländische Str. 72-74, Kassel.

 

  • 24.03.2016, 19.00 Uhr: Krieg, Friedhofsruhe und Interventionen in Syrien. Vortrag und Diskussion mit Thomas Osten-Sacken. Ort: Philipp-Scheidemann-Haus, Holländische Str. 72-74, Kassel.

 

 

 

  • 08.07.2015, 19.00 Uhr: Die Einsamkeit Israels, Zionismus, die israelische Linke und die iranische Bedrohung. Vortrag, Buchvorstellung und Diskussion mit Stephan Grigat. Ort: Philipp-Scheidemann-Haus, Kassel

 

  • 26.11.2014, 19.00 Uhr: Heidegger und der Antisemitismus der feinen Leute. Vortrag und Diskussion mit Gerhard Scheit. Ort: Philipp-Scheidemann-Haus, Kassel

 

  • 19.11.2014, 19.00 Uhr: Antiba – Der Barbarei entgegentreten. Vortrag und Diskussion mit Lothar Galow-Bergemann. Ort: Philipp-Scheidemann-Haus, Kassel

 

  • 08.10.2014, 17.00 Uhr: Die Grauzone. Filmvorführung. Einleitende Worte von Jonas Dörge. Ort: Filmladen Kassel, Goethestraße, Kassel

 

 

  • 10.02.14, 19.30 Uhr: Lee Miller – Krieg. Reportagen und Fotos. Buchvorstellung mit Jonas Dörge. Ort: Café Desasta, Uni Kassel.

 

  • 13.11.2013, 19.00 Uhr: Die “neue Freundlichkeit” des Irans und die Einsamkeit Israels. Friedensverhandlungen, Antisemitismus und die Bombe – Konstellationen im Nahen Osten. Vortrag und Diskussion mit Stephan Grigat. Ort: Philipp-Scheidemann-Haus, Kassel.

 

 

 

 

  • 14.06.2013, 19.00 Uhr: Vergänglichkeit der Bedingungen, unter denen das Kapital das Proletariat als revolutionäres Subjekt setzt. Vortrag und Diskussion mit Jochen Bruhn (Freiburg). Bruhn ist Co-Autor u.a. von Initiative Sozialistisches Forum, „Furchtbare Antisemiten, ehrbare Antizionisten“. Ort: Uni Kassel, Mönchebergstr. 7, Raum 614

 

  • 05.06.2013, 19.00 Uhr: Luxus für alle – Zur Kritik der Arbeit & des Antisemitismus. Vortrag und Diskussion mit Stephan Grigat (Lehrbeauftragter für Politikwissenschaft an der Universität Wien). Ort: Uni Kassel, Mönchebergstr. 7, Raum 614

 

  • 16.05.2013, 19.00 Uhr: Verfall und Rekonstruktion der Kritik der politischen Ökonomie. Vortrag und Diskussion mit Gerhard Stapelfeldt (Prof. emer. für Soziologie und Autor in Hamburg, zuletzt: Geist des Widerspruchs). Ort: Uni Kassel, Nora Platiel Str. 6, Raum 0207

 

 

 

  • 21.11.2012, 19.00 Uhr: Antisemitismus und Antiziganismus in Ungarn, einem Land in der Europäischen Union. Vortrag und Diskussion mit Karl Pfeifer. Eine Veranstaltung im Rahmen der Aktionswoche gegen Antisemitismus 2012. Ort: Philipp-Scheidemann-Haus, Holländische Str., Kassel.

 

  • 09.11.2012, 19.00 Uhr: , Das Verhältnis zu Israel zwischen Staatsräson und Verrat. Über die Rolle der Lebenden und der Toten. Vortrag und Diskussion mit Clemens Heni. Eine Veranstaltung im Rahmen der Aktionswoche gegen Antisemitismus 2012. Ort: Philipp-Scheidemann-Haus, Holländische Str., Kassel.

 

  • 30.10.2012, 19.00 Uhr: Die Sehnsucht nach dem Weltsouverän und der Hass auf Israel. Vortrag und Diskussion mit Gerhard Scheit. Eine Veranstaltung im Rahmen der Aktionswoche gegen Antisemitismus 2012. Ort: Philipp-Scheidemann-Haus, Holländische Str., Kassel.

 

  • 18.10.2012, 19.00 Uhr: Hisbollah – Geschichte und Gegenwart der „Partei Gottes“, Vortrag und Diskussion mit Jonathan Weckerle (Sprecher von STOP THE BOMB,Mitglied im Mideast Freedom Forum Berlinund freier Autor). Ort: Kulturzentrum Schlachthof, Mombachstr. 10-12, Kassel, Raum 112.

 

  • 06. Juni 2012, 19.30 Uhr: Der Aufstand gegen Assad. Die Opposition, das Regime und das Ausland. Vortrag und Diskussion mit Thomas von Osten Sacken. Ort: Philipp-Scheidemann-Haus, Holländische Str. Kassel Raum 106

 

  • 17. Februar 2012, 19.00 Uhr: Vom Proletariat zum Pöbel. Eine andere Geschichte der deutschen Arbeiterklasse. Vortrag und Diskussion mit Jochen Bruhn. Ort: Philipp-Scheidemann-Haus, Holländische Str. Kassel Raum 106

 

  • 13. Dezember 2011, 19.00 Uhr: Sicherheit und Frieden – Israels Außenpolitik im Spannungsfeld internationaler und regionaler Interessen. Diskussionsveranstaltung mit Tal Gat (Leiter der Abteilung Öffentlichkeitsarbeit der Israelischen Botschaft). Ort: Philipp-Scheidemann-Haus, Holländische Str. Kassel Raum 106Veranstaltungsreihe: Wahn und Weltbilder – Israel und die Internationale Politik

 

  • 09. November 2011, 19.00 Uhr: “Israel und der Umbruch in Nahost”. Vortrag und Diskussion mit Alex Feuerherd (Lektor und freier Publizist. Er lebt in Köln und schreibt schwerpunktmäßig über den Nahen Osten, u.a. für KONKRET, die Jungle World, die Jüdische Allgemeine und den Tagesspiegel). Ort: Philipp-Scheidemann-Haus, Holländische Str. Kassel. Raum 106

 

  • 30. November 2011, 19.00 Uhr: “Hass auf New York. Über das Verhältnis von Antiurbanismus, Antisemitismus und Antiamerikanismus.” Vortrag und Diskussion mit Bodo Kahmann. Ort: Philipp-Scheidemann-Haus, Holländische Str. Kassel Raum 106
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